SQL Programmierung
Termine 2013
04.11. - 06.11.2013
Ort: Kaufering
Schulungsprogramm
Gesamtes Schulungsprogramm als PDF herunterladen: hier
Schulungskalender
Alle Schulungen finden Sie hier im Überblick.
Individuelle Schulungen
Schulungen können kundenindividuell beliebig neu zusammengestellt werden. Bei kundenindividuellen Schulungen ist eine ist eine Teilnehmerzahl zwischen 4 und 8 Personen optimal.
Übungen sind jeweils in die Schulungen integriert. Bei den Zeitangaben wird von einem Schulungstag mit 8 Stunden ausgegangen. Auch die Zeiten können kundenindividuell angepasst werden.
Hinweise zur möglichen inhaltlichen Ausgestaltung individueller Schulungen finden Sie im Schulungsprogramm.
Hotelreservierung
Eine Hotelreservierung können Sie bequem hier vornehmen.
Kennen Sie das auch? Ein Programm mit embedded SQL besteht fast nur noch aus SQL-Statements. Könnte man nicht die paar IFs, DOs und EVALs auch noch in SQL codieren?
Sicher kann man! SQL liefert alle Befehle, die zum Programmieren notwendig sind. So können Variablen definiert und gesetzt werden, Schleifen gebildet und Bedingungen abgefragt werden. Ebenso ist es möglich (wie mit embedded SQL) Cursor zu definieren, zu öffnen und zu verarbeiten. Selbst dynamisches
SQL kann verwendet werden. Bei Bedarf können auch CL-Befehle über API QCMDEXC ausgeführt werden.
Mit SQL können Stored Procedures (also Programme oder Prozeduren ohne Rückgabewert) und Funktionen erstellt werden. Ebenso können mit SQL Trigger Programme, die mit der Datei verlinkt sind und die durch den Datenbanken-Manager aufgerufen werden, generiert werden. Mit SQL können u.a. bedingte Trigger, Trigger auf Feldebene und Trigger auf SQL-Views definiert werden.
Es ist auch möglich vorhandene RPG/CL Programme und/oder Prozeduren als Stored Procedures oder User Defined (Table) Functions zu registrieren. Durch die Registrierung können RPG/CL-Programme aus jeder Umgebung, in der SQL ausgeführt werden kann (z.B. JAVA, ODBC-Zugriff), problemlos aufgerufen werden. Da SQL-Programmierung im SQL-Standard verankert ist, können SQL-Routinen (Stored Procedures, User Defined Functions und Trigger) mit minimalen Anpassungen auch auf andere Datenbanken übertragen werden.
Agenda
- Programmiersprache SQL
- Definition / Setzen von Variablen
- Bedingungen
- Schleifen
- Statisches und Dynamisches SQL
- Verwendung von Cursors
- Definition und Verwendung von globalen Variablen
- Definition und Verwendung von Arrays
- Reverse Engineering
- Stored Procedures
- Externe (z.B. in RPG geschriebene) Stored Procedures
- Single und Multiple Statement Procedures
- Verarbeitung von Result Sets aus Stored Procedures
- Arten Parameter-Übergabe
- Überladung
- User Defined Functions
- Single und Multiple Statement User Defined Functions
- Überladung
- User Defined Table Functions
Externe und SQL UDTFs
- Trigger
- Externe (z.B. in RPG geschriebene) und SQL Trigger
- Trigger Events
- Bedingte SQL-Trigger und SQL-Trigger auf Feldebene
- Instead Of Trigger
- Error-Handling
Die einzelnen Punkte können vom Kunden auch individuell ausgewählt und zusammengestellt werden.
Vorkenntnisse
SQL Grundkenntnisse und Programmiererfahrung (in einer prozeduralen Programmiersprache mit embedded SQL) von Vorteil.
Anwendungsbeispiele aus dem Seminar SQL Programmierung
SQL ist als Programmiersprache äußerst variabel, schnell und präzise. Sie können damit z.B. Stored Procedures, User Defined Functions und Trigger direkt erstellen - ganz ohne den Umweg über eine andere Programmiersprache.
Ein weiterer unschlagbarer SQL-Vorteil: HLL-Programme und -Prozeduren (High Level-Language, z.B. Cobol oder RPG) können mit SQL registriert werden. Dadurch können sie aus allen Umgebungen, in denen SQL verwendet wird, aufgerufen werden.
Wie leicht Sie alle diese Vorteile umsetzen können, zeigen die Folien-Kostproben und Beispiele aus dem Seminar.
Externe Stored Procedure
Single Statement Routinen
SQL Routine Body 1
SQL Routine Body 2
User Defined Functions
User Defined Table Functions
User Defined Table Functions
Dauer und Preis
3 Tage à 8 Stunden.
Die Gebühren betragen 1.361,00 EUR + MwSt.
Arbeitsumgebung der Schulungsteilnehmer
Toolmaker stellt die für die Schulung notwendige einheitliche Lern- und Arbeitsumgebung für die Teilnehmer auf Notebooks bereit.
Das Arbeiten mit unterschiedlichen Arbeitsumgebungen, Software-Ständen oder Berechtigungen kostet Zeit. Daher kann nur in Ausnahmefällen (bitte um Absprache) das eigene Notebook verwendet werden. Darauf sind die folgenden Software-Installationen notwendig:
- Für alle SQL Schulungen - IBM i Access (vormals Client Access), mit voller Berechtigung für die Datenbanken-Optionen innerhalb des System i Navigators. Vorzugsweise sollte die englische Version (für Release 7.1) verwendet werden.
- Für alle RPG Schulungen sollte RDp (neueste Version aktuell 8.0.3) installiert sein, vorzugsweise ebenfalls auf englisch. Für die Kodierung der Beispiele kann notfalls auch eine 5250 Emulation (z.B. aus IBM i Access oder Mocha) verwendet werden. Eine 5250 Emulation wäre zur Ausführung (und ggf. Debugging) der Beispiele wünschenswert.
Die Ausgestaltung der Arbeitsumgebung bei Inhouse-Schulungen wird individuell abgesprochen.








