Mit der kontinuierlichen Datensicherung sind Sie auf der sicheren Seite: Kein Datenverlust im K-Fall, denn alle Daten-(Veränderungen) werden laufend auf einem externen PC gesichert und können im K-Fall wieder auf die reparierte IBM i zurückgespielt werden.

Die kontinuierliche Datensicherung bietet ein Maximum an Datensicherheit auch für mittlere und kleine Unternehmen, deren IT-Budgets den Einsatz einer FullHA-Lösung nicht zulassen.

Tägliche Bandsicherung: Risiko und Kosten

Datenverlust-RisikoBetriebsunterbrechungKosten
bis zu 1 Tag 11 - 5 Tage 2keine

 1 Wenn die Sicherung nachts um 3 Uhr stattfindet und der Ausfall um 15 Uhr,
   sind 12 Stunden an Daten verloren.
2 Hardware-Reparatur geschätzt 2 Stunden. Die Rekonstruktion der verlorenen
   Daten kann mehrere Tage betragen bis hin zur teilweisen Unmöglichkeit der
   Rekonstruktion. Das erneute Synchronisieren der Geschäftsprozesse und
   Daten ist sehr fehlerhaft!

Kontinuierliche Datensicherung: Risiko und Kosten

Datenverlust-RisikoBetriebsunterbrechungKosten
nur Sekunden4,5 - 6 Std.359 €/ Monat, 1 PC

3 Hardware-Reparatur: geschätzt 2 Stunden; Systemsicherung von Band zurückholen: geschätzt 2 Stunden; directsync-Daten vom externen PC auf IBM i synchronisieren: geschätzt 1-3 Stunden

Getestete Hochverfügbarkeit: Risiko und Kosten

Datenverlust-RisikoBetriebsunterbrechungKosten
Minuten20 - 60 MinutenX0.000 € / Monat, plus Wartung4

4 Die Kosten für Hardware, HA-Lizenzen und erhöhte Lizenzkosten für
   Anwendungssoftware liegt bei 30-100T€ plus jährliche Wartung auf alles,
   d.h. es ist umgerechnet mit monatlichen Kosten von mind. 1.000 € zu
   rechnen.

Es ist so einfach: Alle Daten sicher  - für 2,00€ am Tag
So einfach funktioniert's: directsync4i schreibt alle Eingaben, Änderungen und Löschungen auf dem Produktivsystem zeitgleich in eine PC-Datenbank. Bei einem Ausfall des Hauptsystems kann durch Wiederherstellung der letzten Datensicherung der gesicherte Stand der Daten zurückgebracht werden. Auf diesen Stand werden die Veränderungen aus der PC-Datenbank aufgespielt: Die Daten sind wieder im gleichen Zustand wie vor dem Ausfall, nichts ist verloren!

 


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Der IT-Leiter kann in die Haftung genommen werden

Auch wenn noch "nie etwas passiert ist": Diese Risikostrategie ist unverantwortlich und mindestens grob fahrlässig. Und sie kann Konsequenzen haben: Für Verstöße gegen die Regelkonformität (Datenschutz, IT-Sicherheit) kann der IT-Leiter / CIO in die Haftung genommen werden, wenn er objektiv rechtswidrig handelt.